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Buchtipp
Nachfolgend möchte ich
ein Buch vorstellen, das sich Krankheit und Tod zum Thema gemacht hat.
Die Autorin selber erkrankte an Brustkrebs und entschied sich gegen den
Rat aller für eine alternative Heilung. Keine Amputation, keine quälende
Chemotherapie, sondern eine Auseinandersetzung mit sich selbst, dem
eigenen Leben und den krankmachenden Faktoren. Die Fragen: Was hat mich
krank gemacht und wie schalte ich diese Faktoren aus? begleiteten die
Autorin von da an in ihrem Leben und führten zu einer schmerzhaften und
schonungslosen Auseinandersetzung mit sich selbst.
In diesem Buch verarbeitet Klara Elisabeth Terhart ihre Lebensgeschichte
auf eine ganz andere Weise, es ist kein stupider Ratgeber, der einem
sagt: Du musst etwas so oder so machen, es ist kein Buch das Mitleid
erwecken will. Es ist ein Tagebuch des Schmerzes, das den Leser
mitnehmen will auf eine Reise ins innere. Wege durch den Schmerz, aus
dem Schmerz und in die Gesundheit.
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Hier gibt's
das Buch:
www.die-leiter-im-sand.de
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»Die Leiter
im Sand« ist ein sehr ungewöhnliches,
überraschendes Buch.
Den größten Teil aus dem Buch
nimmt die detaillierte
Wiedergabe des inneren Monologes
zwischen den beiden Frauen
in der Verfasserin,
zwischen Elisabeth und Klara ein.
Rund um diesen inneren Dialog reihen sich persönliche Lebensgeschichte
und das laute Nachdenken über Fragen wie:
Was heißt Gesunddenken?
Was ist ein Gedanke?
Was ist überhaupt Heilung?
Habe ich Schuld, weil ich an Krebs erkrankt bin? |
Klara Elisabeth Terhart
ist heute gesund, ohne je eine Chemotherapie gemacht zu haben. Viele
haben nicht an ihre Heilung geglaubt, viele haben sie für Verrückt
erklärt, man hat ihr gesagt, was sie täte ist purer Selbstmord.
Entgegen Zweifel und Missgunst ging Frau Terhart ihren Weg
und strafte alle Zweifler Lügen.
Glaube an Dich und du kannst alles erreichen- eine schöne Botschaft.
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